Coronavirus Update!

Achtung! NEU vom 27.11.2020!

Aktuelle Mitteilung des Gesundheitsamtes Charlottenburg-Wilmersdorf

Infoblatt für Eltern und Mitarbeiter/innen in den Schulen
 

 

Rudern im Herbst

Die Ruder AG

immer freitags ab 15:00 Uhr am Kleinen Wannsee
mit Frau Glaeser und Herrn Müller!

 

Diskussion

mit einem Jugendoffizier der Bundeswehr

zum Thema „Die Wehrmacht in der geschichtspolitischen Diskussion“
Zum Schwerpunktthema des 3. Semesters „Die Wehrmacht in der geschichtspolitischen Diskussion“ hatte der Leistungskurs Geschichte einen Jugendoffizier der Bundeswehr am 11. November 20 eingeladen. Hauptmann Jan Czarnitzki, ein ehemaliger Schüler unseres Gymnasiums, beantwortete in einer angeregten Diskussion Fragen zur Beteiligung der Wehrmacht an Verbrechen im Zweiten Weltkrieg insbesondere im Ostfeldzug ebenso wie Überlegungen zum Verhalten heutiger Soldaten angesichts schwieriger Einsätze in Krisen- und Kriegsgebieten. Im intensiven Gespräch vergingen 90 Minuten sehr konzentriert und die Schüler:innen konnten ihre eigenen Fragen stellen, sich zum historischen Themenbereich sowie auch aktuellen außenpolitischen Aspekten orientieren und positionieren.  
Claudia Plaumann-Jung    
Fachbereichsleiterin Gesellschaftswissenschaften

 

9. November 2020

Gedenkveranstaltung am Gleis 17
per Livestream

In diesem Jahr musste der Schweigemarsch leider ausfallen.

Die Veranstaltung fand im kleinen Rahmen mit dem Gottfried Keller Gymnasium und der Polizeiakademie Berlin am Gleis 17 statt.

Von uns sprachen Schüler:innen der Klassen 10 und 12.

Wer dabei sein wollte, konnte am Montag, den 9.11. um 17:00 Uhr die Veranstaltung im Livestream verfolgen:

Hier die Aufzeichnung des Livestreams zum 9. November 2020

Martina Dethloff, ev. Religion

 

Ein Richter zu Besuch

Am Montag, dem 5.10.20, konnten wir im GK Recht (Q1) Herrn Zivier, der Richter am Berliner Kammergericht ist, im Unterricht empfangen. Er erzählte uns sehr anschaulich von seiner Arbeit als Richter und von seiner Tätigkeit in der Juristenausbildung. Danach stellte Herr Zivier drei Fälle aus dem Zivilrecht vor, die die Schülerinnen  und Schüler mit seiner fachlichen Unterstützung und ihren Kenntnissen aus dem Unterricht gut lösen konnten.

Besonders motivierend war für den Kurs, einem Richter auch Fragen zu aktuellen Fällen aus dem Alltag stellen zu können.

Es war eine sehr interessante Doppelstunde, die den Unterricht bereichert und den Schülern/innen einen sehr guten Einblick in die juristische Praxis gegeben hat.

Dr. Ulrike Vorwald, Fachleiterin Gesellschaftswissenschaften

 

AG „Jugend debattiert“

... immer montags 14:40 Uhr

nach den Herbstferien in Raum 11 mit Frau Plaumann-Jung und Herrn Fooß. Wer wird dieses Schulsiegerin/Schulsieger im Wettbewerb am 8. Dezember 2020 und vertritt unsere Schule wieder erfolgreich im Regionalwettbewerb im Januar?

Wir freuen uns auf dich!

C. Plaumann-Jung und S. Fooß

 

Arbeitsgemeinschaften (AG) aktuell

AG „Jugend debattiert“ immer montags 14:40 Uhr.

Die Shyft trifft sich dienstags in A und B-Wochen - wechselweise zur Videokonferenz und im Schülerzeitungsraum.

 

Who is Who

Die Liste bekannter ehemaliger Schülerinnen und Schüler des Grunewald-Gymnasiums und des Walther Rathenau-Gymnasiums ist jetzt in einer Neubearbeitung unter der Rubrik Schul-Archiv - Who is Who zu finden!

 

Debatte 2020

Großer Erfolg beim Regionalwettbewerb
„Jugend debattiert“ für unsere Schule –
der 1. Platz!

Das Walther-Rathenau-Gymnasium war in diesem Jahr der Gastgeber des Regionalwettbewerbs „Jugend debattiert“. Gegen eine harte Konkurrenz aus dem Grauen Kloster,  dem Beethoven-Gymnasium, dem Werner-von-Siemens-Gymnasium und dem Wald-Gymnasium waren wir mit Schülerinnen und Schülern aus zwei Altersgruppen (Klasse 9 und Oberstufe) vertreten. Da die Teilnehmer der anderen Schulen schon seit der 9. Klasse debattieren, war der Wettbewerb eine große Herausforderung besonders für unsere Oberstufenschülerinnen und Schüler-Juroren.
Aufgeregt bereiteten sich die drei Debattanten und drei Schüler-Juroren der Oberstufe dann am Morgen des 30. Januar in schulübergreifenden Teams vor, ebenso die zwei Debattanten und Juroren aus den 9. Klassen. Konzentriert nahmen sie die zugeteilten Rollen von Pro und Contra ein und debattierten in zwei Qualifikationsrunden. Schüler-Juroren vergaben Bewertungs-Punkte und gaben den Debattanten eine Rückmeldung.
Nach den Qualifikationsrunden verkündeten die Juroren das überraschende Ergebnis: Sinya Coupar aus unserem 11. Jahrgang hatte sich für das Finale qualifiziert, eine ganz starke Leistung nach nur wenigen Monaten Training in unserer AG „Jugend debattiert“ und im Leistungskurs Geschichte. Wie David gegen Goliath kämpfte Sinya auf der Bühne in unserer Aula gegen drei Schüler aus dem Grauen Kloster und gewann argumentativ überzeugend den 1. Platz - ein großer Erfolg für unsere Schule! Damit nimmt sie nun an der Qualifikation für das Landesfinale im Abgeordnetenhaus in Berlin teil.   
So motiviert geht es weiter: Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen sind in der AG Jugend debattiert sehr willkommen: jeden Montag ab der 8. Stunde!
Claudia Plaumann-Jung (FBL Gesellschaftswissenschaften)
Fotos: Jakub Kodzik, 11. JG

 

Eindrücke

vom Tag der offenen Tür 2020

 

Staatsbesuch

10.12.2019


Copyright: Bundesregierung
 
Anlässlich des Staatsbesuches der singapurischen Präsidentin Halimah Yacob konnten Schülerinnen und Schüler der 9b und 10b an der offiziellen Begrüßung am Schloss Bellevue teilnehmen und ein paar Worte mit der Präsidentin sowie mit unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier wechseln.
Siemer, FB Gesellschaftswissenschaften

 

„Habibi Tel Aviv“ 

„We love our country Israel“ - Begegnungen

„Habibi Tel Aviv“ hören wir  einige unserer SchülerInnen  hinter uns singen.  Wir stehen auf der Treppe des Flugzeugs, das uns nach Berlin zurück bringt.
Unsere SchülerInnen haben das Lied von den israelischen SchülerInnen bei deren Familien sie in den vergangenen acht Tagen zu Gast waren kennengelernt.
Auf den gemeinsamen Busfahrten nach Tel Aviv, Bethlehem, Yad Vashem, dem Kibbuz Dorot ,Jerusalem, Masada und dem Toten Meer wurde Musik gehört, gesungen, viel geredet und diskutiert. Alle kannten sich ja bereits von dem Berlinbesuch der israelischen SchülerInnen im April .
„We love our country Israel“ war ein Satz, den wir während unseres Aufenthaltes  von verschiedenen Seiten hörten. Uns hat neben der landschaftlichen Schönheit  besonders die Offenheit und Gastfreundlichkeit der Menschen beeindruckt.
Von unseren vielfältigen Erlebnissen und Eindrücken möchten wir zu einem späteren Zeitpunkt  allen Interessierten aus unserer Schulgemeinschaft  gerne mehr erzählen. Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Martina Dethloff , ev. Religion
Stefanie Packmohr-Herzig, kath. Religion

 

Segeltörn

Die 8c grüßt von Ihrer Klassenfahrt:
Segelreise in die Dänische Südsee (KW39)
W. Kolb

 

Exkursionen

Die 10b grüßt aus Wien!
 

H. Riens / L.Siemer (KW37)

 

Die 8b grüßt aus Eastbourne!

Marcel Bode und Lisa Schmeisser (KW37)

 

Geographie-Exkursion zum Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60

Am 30.04.19 stiegen wir morgens am Bahnhof Zoo in den Zug Richtung Cottbus. Während der Fahrt haben wir einen Vortrag über Braunkohle und die Entstehung der Braunkohle in der Lausitz gehört. Ziel der Fahrt war das Besucherbergwerk F60 im brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster.
Dort angekommen bestiegen wir die 204 Meter lange, 80 Meter hohe und 11.000 Tonnen schwere Braunkohle-Förderbrücke F60. Wir durften als Gruppe bis 74 Meter hoch laufen. Dabei lernten wir zum Beispiel, dass die Entstehungszeit der Kohle in der Lausitz viele Millionen Jahre zurückliegt. Das Ausgangsmaterial für die Entstehung der Braunkohle bestand u.a. aus abgestorbenen Pflanzen. Die enorme Förderung führte in den Förderregionen Südbrandenburgs zu immensen Landschaftsveränderungen.
Nach einem ereignisreichen Tag fuhren wir um 16:00 Uhr zurück nach Berlin. Wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit und auch viel Spaß.
Mohamad Al-Bardan, Klasse 9a

 

Shalom - Lisrom -
„Just call me Jeremy“

Eine deutsch-israelische Jugendbegegnung

Diese Worte klingen uns noch im Ohr, nachdem wir die israelische Schülergruppe zum Flughafen gebracht haben: Frieden und die Dinge fließen lassen.
Davon war auch unsere einwöchige Begegnung geprägt. Vierzehn Schüler und Schülerinnen der Atid Lod Highschool in der Nähe von Tel Aviv wurden vor Beginn  der Abschlussveranstaltung zur Projektwoche mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ von Frau Knobelsdorf herzlich willkommen geheißen und von den Rathenau-Schülern durch die „Galerie der Projektwochenergebnisse“ geführt.
Sehr schnell gingen die israelischen und deutschen Schüler aufeinander zu. Bereits in der ersten Pause saßen sie in einem großen Kreis zusammen,
aus dem wir englische, deutsche und hebräische Wortfetzen vernahmen.
Zeit zu haben, miteinander zu sprechen, zu tanzen und zu spielen; diese Phasen des einwöchigen Besuchsprogramms bezeichneten viele Schüler beider Gruppen als  das Allerwichtigste.
Die Schüler zeigten sich berührt von der nachmittäglichen Begegnung mit Leon Schwarzbaum, einem Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz/ Birkenau. Ihm war es mit seinen 97 Jahren wichtig, der deutsch-israelischen Schülergruppe persönlich zu begegnen. Der Dokumentarfilm über sein Leben: „Der letzte Jolly Boy“ wird demnächst in einer englischen Fassung auch in Israel zu sehen sein.  Mehr gibt's hier ...
Martina Dethloff, ev. Religion
Stefanie Packmohr-Herzig, kath. Religion

 

Fontane

Lesung mit Robert Rauh

 

Am Dienstag, dem 12.3., konnten wir den Fontane-Experten Robert Rauh an unserer Schule begrüßen. Die Lesung - im Fontane-Jahr 2019 - richtete sich
an alle Deutsch-Kurse in der Sekundarstufe II, die sich mit Theodor Fontane bereits im Unterricht beschäftigt hatten.
Robert Rauh las in einem beschwingten Ton, der fast an Fontane selbst erinnerte, aus seiner Fontane-Adaption "Fontanes Frauen" vor. Er verfolgt in seinem Werk einen topographischen Ansatz, der sich mit historischen Orten und Personen beschäftigt, die Fontane als Vorlage für seine literarischen Figuren genommen hat. So verewigte er z.B. Elisabeth von Ardenne in seinem Roman "Effi Briest" und seine Tochter Martha im Roman "Frau Jenny Treibel". Die Zuhörer erfuhren, dass Elisabeth von Ardenne wenig gemein mit der fiktiven Romanfigur hat. In der literarischen Figur der Corinna Schmidt aus dem Roman "Frau Jenny Treibel" finden sich jedoch viele Gemeinsamkeiten mit Martha Fontane, die zeitlebens nach einem luxuriösen Leben und einem ihr intellektuell ebenbürtigen Ehemann suchte.
Im Anschluss an die Lesung entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Insgesamt ergänzte die Veranstaltung den literarischen Ansatz des Deutsch-Unterrichts durch den topographisch-historischen Ansatz von Herrn Rauh in besonderer Weise und regt zur weiteren Auseinandersetzung mit Theodor Fontane und seinem Werk an.
Dr. Ulrike Vorwald, Fachleiterin Gesellschaftswissenschaften

 

8b in Cambridge

Viele Grüße vom King‘s College in Cambridge von der 8b!

 

Liederbörse

Der Rundfunkchor Berlin hat am 23.02.2019 zur alljährlichen Liederbörse eingeladen, an der wir als Schulchor des Walther–Rathenau–Gymnasiums erstmalig teilgenommen haben!

Zum Thema "Music for a while" haben 14 Schulchöre sowie der Rundfunkchor Berlin ein sehr vielfältiges, wunderschönes Programm unterschiedlicher Epochen und Gattungen dargeboten. Drei Stücke wurden vorher in den Schulchören erarbeitet, um sie dann  mit allen Teilnehmer*innen, einschließlich des Rundfunkchores, gemeinsam zur Aufführung zu bringen. Die anderen zwölf Stücke wurden jeweils von einem der  Schulchöre bzw. vom Rundfunkchor vorgetragen.

Es war ein unvergesslich schönes Erlebnis, mit dem berühmten Rundfunkchor  und so vielen anderen wunderbaren Chören gemeinsam singen zu dürfen und den Kammermusiksaal zum Klingen zu bringen.

Die Chorsänger*innen des Walther–Rathenau–Gymnasiums sind sich einig:
Das machen wir nächstes Jahr wieder!

F. Stöcker/ FL Musik

 

Mother Language Day 2019

Am 21. Februar besuchten die Leistungskurse Geschichte und Geographie den vom Institut für Afrika- und Asienwissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin veranstalteten "Mother Language Day - Vielfältige Sprachwelten". Die Veranstaltung wurde anlässlich des Internationalen Tags der Muttersprache ins Leben gerufen. Dieser seit dem Jahr 2000 begangene Tag hat das Ziel, das Bewusstsein für Minderheitensprachen zu stärken und dadurch die sprachliche Vielfalt sicherzustellen. Insbesondere wegen der erschreckenden Erkenntnis, dass jede zweite Sprache „vom Aussterben bedroht” ist.
In halbstündigen Schnupperkursen konnten wir aus 12 Sprachen mehrere uns interessierende auswählen und erste Grundlagen wie die Aussprache und Betonung gängiger Phrasen erlernen. Darüber hinaus wurden die jeweils unterschiedlichen Besonderheiten im Verhalten der Menschen, des Landes und der Sprache thematisiert. Ein Highlight war die Anprobe traditionell usbekischer Kleidung sowie die Bewirtug in der Mittagspause mit kulinarischen Spezialitäten aus Afrika und Asien.
Neben den Schnupperkursen fanden auch Workshops statt, in denen neben spannenden und informativen Vorträgen von Lehrenden auch Studierende des Fachs Regionalstudien Afrika/Asien ihre neusten Projekte und Forschungsergebnisse vorstellten. Diese einmalige Gelegenheit nutzten wir auch, um uns über das Studium und mögliche Zukunftsperspektiven aus erster Hand zu informieren.
Der "Mother Language Day - Vielfältige Sprachwelten" hat viele neue Anregungen für außergewöhnliche Themenbereiche geboten, die keine große Bekanntheit genießen, und war wie eine kurze Reise nach Afrika und Asien.
Yunus Becker und Annshaumia Sountharanathan

 

Interkultureller Austausch

Das Walther-Rathenau-Gymnasium empfängt Gäste aus 7 europäischen Ländern zum interkulturellen Austausch
„Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) ist eine Initiative des Auswärtigen Amtes von 2008 mit dem Ziel einer Vernetzung von Schulen mit besonderer Deutschlandbindung. Beispielhaft für die Vernetzungsidee von PASCH steht die Online-Schülerzeitung KLICK, die journalistische Beiträge aus rund 20 Schulen der Region Mittelosteuropa auf einem gemeinsamen Blog in deutscher Sprache veröffentlicht.
In Zusammenarbeit mit dem WRG organisiert das Goethe-Institut Budapest regelmäßige Begegnungen zwischen den jungen Redaktionsteams und Berliner SchülerInnen.
Der Kontakt des WRG mit den jugendlichen KLICK-Redakteurinnen und -redakteuren besteht seit 2016 und hat damit mittlerweile Tradition an unserer Schule. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit spielen insbesondere die kulturelle Vielfalt am WRG und das große Interesse unserer SchülerInnen am konkreten Erfahrungsaustausch mit Jugendlichen aus verschiedenen Ländern eine entscheidende Rolle. So sind an den jährlichen Treffen das Team der Schülerzeitung „Shyft“ und der Seminarkurs „Internationale Partnerschaft und Integration“ beteiligt als auch Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen neu in Deutschland sind und auf Erfahrungen in Willkommensklassen zurück blicken können.
Wir gratulieren dem PASCH-Team zum zehnjährigen Jubiläum und bedanken uns bei der erfolgreichen Kooperation mit Eva Pritscher vom Goethe-Institut Budapest.
 
 
 
Antje Körting-Dornieden und Dorothee Poche / Fotos: David Feldbusch

 

Besuch im Haus der GiZ

Die Geographie-Leistungskurse von Frau Poche und Herrn Bode nahmen am 10.10. an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kinderrechte in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ teil. Ort der Veranstaltung war der Sitz der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ) am Reichpietschufer. Die Diskutanten waren Dr. Maria Flachsbarth, Staatsekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Dana Golombek, Schauspielerin und Botschafterin von Plan International Deutschland. Des Weiteren war ein Mitglied des Africa-EU Youth-Lab, Wadzanai Motsi-Khatai, anwesend. Nach einer Vorstellung der oben genannten, begann die Podiumsdiskussion. Zu späterem Zeitpunkt konnten dann Fragen aus dem Publikum gestellt werden. Anschließend standen kleine Leckereien bereit, bei deren Verzehr ein weiterer munterer Austausch stattfand.
Noha von Redei - 12. Klasse, Leistungskurs Geographie

 

EU - Zukunftswerkstatt

Am Donnerstag, den 20. September 2018 nahmen die Schülerinnen und Schüler aller drei Politikwissenschaft-Kurse an der von der Deutschen Gesellschaft e.V. initiierten EU-Zukunftswerkstatt teil. Diese  richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Ziel, durch eigene Ideen und Zukunftsvorstellungen, neue Lösungsansätze zu derzeit bestehenden Problemen zu entwickeln.
In einer Einführung wurde das Gründungsmotiv der EU angesprochen und auf das Weißbuch der EU, in dem fünf mögliche Zukunftsszenarien vorgestellt werden, eingegangen. Darüber hinaus wurden aktuelle, noch zu meisternde Herausforderungen - vom Brexit über die Schuldenkrise bis hin zum Erstarken nationaler Parteien - kurz thematisiert.
In der nachfolgenden Arbeitsphase wurden vier Gruppen gebildet, die sich mit Hilfe der nun anwesenden Experten auf die Thermenbereiche Sicherheit und Justiz, Migration und Digitalisierung sowie Wirtschaft und Soziales konzentrierten.
Wir begannen mit einer Problemanalyse, in der jeder Teilnehmer äußern konnte, welche Richtlinien oder geltende Prinzipien ihn bezogen auf das Gruppenthema stören.
Danach wurden in der sogenannten Utopiephase Lösungsvorschläge entwickelt, bei denen hemmende Faktoren, wie z. B. finanzielle Schranken, außer Acht gelassen wurden.
In einem weiteren Schritt wurden, in Zusammenarbeit mit den Experten, realisierbare Ansätze ausgearbeitet und auf einer Wandzeitung anschaulich mit Grafiken festgehalten.
In der Abschlussveranstaltung wurden die Lösungsansätze im Plenum den anderen Gruppen vorgestellt und erläutert.
Die EU-Zukunftswerkstatt war ein spannendes Projekt, welches sich besonders durch die Idee, dass jeder Einzelne eigene Lösungsansätze finden kann, auszeichnete.
Unsere Ergebnisse werden wir am 6. Dezember 2018 Vertretern der europäischen Kommission präsentieren.
Yunus Becker 3. Semester / Fachbereich Gesellschaftswisenschaften

 

Bundestag

Besuch bei Herrn Klaus-Dieter Gröhler, MdB

Die Exkursion des GK Politikwissenschaften von Herrn Vladimirov führte uns am 04.09.2018 in den Bundestag. Der Abgeordnete des Wahlkreises Charlottenburg-Wilmersdorf Herr Klaus-Dieter Gröhler begrüßte uns in einem Sitzungsraum und beantwortete zunächst einige unserer vorbereiteten Fragen. Anschließend führte Herr Gröhler uns durch das Paul-Löbe-Haus und das Reichstagsgebäude. Während dieses Rundgangs konnten wir einen Eindruck von der Arbeit des Abgeordneten bekommen und uns die Arbeitsstätte der Parlamentarier genauer ansehen. Natürlich hat uns Herr Gröhler neben der Geschichte der Gebäude auch einige Anekdoten aus seinem parlamentarischen Alltag erzählt. Insgesamt war diese Exkursion eine interessante Möglichkeit, die Arbeit des Parlaments aus nächster Nähe zu sehen und eine abwechslungsreiche Ergänzung zum PW-Unterricht.
Julius P. Strutz, Q3 & Herr Vladimirov

 

Walther-Rathenau-Gymnasium
37 Nationalitäten - eine Schule

Der Grundkurs Kunst hat im Rahmen einer Einheit zur interkulturellen Erziehung ein Plakat für unsere Schule gestaltet. Das Plakat zeigt den Aspekt der kulturellen Vielfalt am Walther-Rathenau-Gymnasium und drückt aus, dass wir diesen zu schätzen wissen.
Die Schüler haben das Plakat selbst gestaltet und auf eine Leinwand übertragen. Diese wurde nun in der letzten Schulwoche an der Außenwand der Schule präsentiert.
Lisa Bendau, FB Kunst

 

Podiumsdiskussion
mit Marianne Birthler

Marianne Birthler, vielen bekannt als ehemalige Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagen-Behörde, war am Mittwoch, dem 21.3.18, zu Besuch am Walther-Rathenau-Gymnasium.

Nach einer kurzen Begrüßung beginnt Marianne Birthler, die 1948 geboren wurde, von ihren ersten politischen Erinnerungen an rollende Panzer am 17.

Juni 1953 beim Volksaufstand in der DDR zu erzählen. Für sie gab es als Kind zwei Welten: Sie musste zwischen dem, was zu Hause gedacht und gesagt wurde, und dem, was die Schule lehrte, unterscheiden. Sie machte den Zuhörern*innen deutlich, wie ihr und vielen anderen Menschen in der DDR ständig abverlangt wurde, eine Entscheidung zwischen Anpassung und Widerstand zu treffen oder mit  diesem Zwiespalt zu leben. So entschied sie sich in der 9. Klasse, von ihrem Schulleiter vor die Wahl gestellt, aus der FDJ auszutreten und Mitglied der Jungen Gemeinde zu bleiben. Ein mutiger Schritt, mit dem sie sich ihre berufliche Zukunft hätte verbauen können. Marianne Birthler ging dennoch ihren Weg, machte ihr Abitur, begann eine Ausbildung und studierte.

Diese Erzählungen verknüpfte sie mit Passagen aus ihrer Autobiographie „Halbes Land. Ganzes Land“, aus denen sie den gebannt lauschenden Zuhörern*innen vorlas. Diese lebendigen und persönlichen Erinnerungen bildeten die Überleitung zur Podiumsdiskussion, die von Ferdinand Meißner aus dem Leistungskurs Geschichte sehr souverän moderiert wurde. Die Schüler*innen stellten viele Fragen zum Alltag in der DDR und zum Leben mit der Staatssicherheit, die Marianne Birthler sehr ausführlich beantwortete.

Insgesamt war es eine  interessante und lehrreiche Geschichtsstunde, aus der wir die Erkenntnis mitnehmen, dass wir auf die Freiheit, in der wir heute leben, stolz sein können und sie nicht für selbstverständlich halten.

Dr. Vorwald, Fachleiterin Gesellschaftswissenschaften

 

Besuch im ARD-Hauptstadtstudio

„Der Einfluss der Medien auf unsere Gesellschaft“

... ist das Unterrichtsthema, mit dem sich der Leistungskurs Englisch im 4. Semester beschäftigt. Passend dazu hatten wir am 15.3.18 die Möglichkeit, wie der Leistungskurs 2017 bereits auch, an einem Besuch des ARD-Hauptstadtstudios teilzunehmen.
Wie wir lernten, ist das ARD-Hauptstadtstudio in Mitte für bundespolitische Nachrichten für Fernsehen, Hörfunk und Internet zuständig.
Nach der herzlichen Begrüßung wurden wir durch das große Gebäude geführt. Zunächst betraten wir das Fernsehstudio, das man aus Sendungen wie Bericht aus Berlin oder der Elefantenrunde kennt. Anschließend durften wir auch einen Blick in ein Tonstudio werfen.
Geendet hat unser Besuch mit einem intertessanten Gespräch eines dort arbeitenden Journalisten. Diskutiert wurden der „typische Tag eines Korrespondenten“, den es im Hauptstadtstudio eigentlich nie gibt, die Wichtigkeit der öffentlichen Medien, aber auch die journalistische Verantwortung.
Johanna Schmitz, Q4 LKE/Kst

 

Bilingual

 

Stadtentwicklung

am Beispiel der HafenCity / Hamburg

Die Geographie-Leistungskurse der 11. Jahrgangsstufe waren am 31. Januar in Hamburg unterwegs.
An keinem Ort der Welt kann man Städteplanung so hautnah nachvollziehen wie in der Hamburger HafenCity.
Das dachten sich auch die Leistungskurse der 11. Klasse von Frau Poche und Herrn Bode, welche sich im Unterricht mit diesem Thema beschäftigt hatten.
So plante man einen Ausflug nach Hamburg. Dieser Plan wurde in die Tat umgesetzt! Wir fuhren in den frühen Morgenstunden mit dem Bus vom Zentralen Omnibusbahnhof los, um so viel Zeit wie möglich in Hamburg zu haben. Dort angekommen, fuhren wir mit der U-Bahn in die HafenCity und wurden sogleich Zeugen der guten infrastrukturellen Vernetzung.
Wir hatten zuerst einen Termin im "Pavillon der Nachhaltigkeit". Nachhaltigkeit stelle einen wichtigen Aspekt in der Bebauung des Areals HafenCity dar, wie uns unser Stadtführer zu berichten wusste.
Wir nahmen im Anschluss ein Mittagessen in der HafenCity Universität ein und suchten danach das Internationale Maritime Museum Hamburg auf. Thema dort war die Entwicklung der Schifffahrt und der strukturelle Wandel des Hamburger Hafens, welcher auch den Weg für die HafenCity ebnete.
Als die Dunkelheit in die Stadt einkehrte bekamen wir noch etwas Freizeit um die Stadt von einer anderen Seite kennenzulernen. Um 20 Uhr begann dann die Rückfahrt. Auf dieser war den Reisenden die Erschöpfung anzumerken, doch freudige Gefühle überlagerten die Müdigkeit.
Noah von Redei, Leistungskurs Geographie

 

Wie entsteht Geld?

Herr Dr. Naser vom Stab des Präsidenten der Deutschen Bundesbank Berlin hielt am Montag 29.1.18 einen sehr informativen Vortrag „Wie entsteht Geld? – Welche Rolle spielen die Notenbank und die Geschäftsbanken bei der Geldschöpfung oder wie betreibt eigentlich die EZB Geldpolitik?“  für die Leistungskurse Politikwissenschaft und Mathematik.
Die Frage, wer regelmäßig an einem Automaten Bargeld abhebe, beantwortete die überwiegende Mehrheit der Schülerinnen und Schüler mit erfahrenem Nicken. Die darauffolgenden Erläuterungen zur Entstehung  von Zentralbankgeld und unbarem Zahlungsverkehr erwiesen sich dann als ungewohnter Einblick in die Geldpolitik. Eloquent und sehr informativ leitete Herr Dr. Naser seine aufmerksamen Zuhörer durch Funktionen des Banken- und Finanzsystems. Als sinnvolle Hilfestellung erwies sich neben der Präsentation auch ein Ausdruck für jeden Teilnehmer, der das eigene Lesetempo und das Nachvollziehen unterstützte. Neben einem Basiswissen vermittelte der Vortrag aber auch schon einen Blick in die Zukunft anspruchsvoller universitärer Vorlesungen. So konnte Schulunterricht hier auch Neugier für potentielle Studiengänge wecken.
Claudia Plaumann-Jung - Fachbereichsleiterin Gesellschaftswissenschaften

 

Rathenau 150

Mehr gibt's hier!

 

„Hast du Lust auf ein Date
mit der Demokratie?“

Shyft trifft den Regierungssprecher Steffen Seibert

Mit diesem Angebot warb die Bundesregierung um einen Besuch am Tag der offenen Tür bei ihren Ministerien am 26. Und 27. August 2017.
Wir, die Shyftredaktion, hatten nicht nur Lust, sondern wurden sogar persönlich auf ein Date eingeladen.

Mehr hier!

 

Rathenau-Schüler an der TU

Hier seht ihr Yunus Becker, Alan Gelmond, Victoria Meißner und Noah von Redei – alle aus den 10.Klassen. Sie haben im zweiten Halbjahr in den Fachbereichen Informatik und Wirtschaft an einem Schülerstudium der TU teilgenommen. Für besonders leistungsstarke und begabte Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, bereits vor dem Abitur an Seminaren der Universität teilzunehmen und sogar schon “Scheine” zu erwerben, wenn die Klausuren bestanden sind. Diese Bescheinigungen können dann bei einem späteren Studium angerechnet werden. Natürlich müssen die Eltern sowie die unterrichtenden Lehrer einem solchen Studium zustimmen, da die Schulleistungen nicht darunter leiden dürfen. Hier ein paar kurze Erfahrungsberichte :

“Mir gefällt die Uni sehr gut. Die Vorlesung ist interessant, da wir jetzt nach der Einleitung volkswirtschaftliche Regeln und Prinzipien kennen lernen. Der Professor erklärt uns die Thematik zuerst mit Fachbegriffen und danach mit einem Beispiel, sodass der Stoff gut verständlich ist. “ (Yunus)
Patricia Schaeffer

 

Gedenktafel

für das KZ-Außenlager Bobrek / Auschwitz in Polen

Auch in diesem Jahr besuchte eine Gruppe der 10.Klassen unserer Schule unter Leitung von Frau Dethloff die Gedenkstätte Auschwitz, sowie die nahegelegene Stadt Krakau. Doch neben dem regulären Besuch in der Gedenkstätte, gab es noch eine andere besondere Veranstaltung:
Die Einweihung einer Gedenktafel, die an ein KZ-Außenlager in Bobrek, das nur einige Kilometer von Auschwitz entfernt liegt, erinnert.
Bereits im letzten Jahr führten Schüler*innen der 10. Klasse ein Gespräch mit dem Auschwitzüberlebenden Leon Schwarzbaum. Herr Schwarzbaum, der in der Nähe unserer Schule lebt, berichtete von seiner Zeit im KZ Auschwitz Birkenau. Er erzählte auch von dem Lager Bobrek. Zusammen mit Mithäftlingen baute er dort eine Fabrik  auf, in der sie später Zwangsarbeit für die Siemens Schuckert Werke verrichten mussten.
Nach diesem Gespräch besuchten wir im Mai 2016 das Außenlager im Rahmen einer  Gedenkstättenfahrt. Nachdem sich dort kein öffentlichen Hinweis auf die Vergangenheit des Ortes fand, beschlossen Beyza Günaydin, Marc Ligdas, Antonia Schiewe und ich gemeinsam mit Frau Dethloff, dass wir dies ändern wollten. In Zusammenarbeit mit der heutigen Alluminiumfabrik in Bobrek und finanziert durch die Firma Siemens gelang es uns dort eine Gedenktafel aufzustellen.
Die Einweihung der Tafel fand am 21.6. 2017 in Anwesenheit von Schülern aus Bobrek, dem Bürgermeister und einer Berliner Reisegruppe von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste während der Gedenkstättenfahrt der jetzigen 10. Klassen statt.  Frau Dethloff moderierte die Veranstaltung bei der auch Herr Klecz, der Eigentümer der Alluminiumfabrik, sowie Frau Stanska von der Bildungsabteilung der Gedenkstätte Auschwitz sprachen. Ich berichtete über die Entstehung der Tafel und Alan Gelmond (10b) und Kasper Skarpetowski (10a) verlasen den Text der Tafel auf deutsch und polnisch. Fasiha und Feroza Fiaz (10b) legten einen Blumengruß von uns an der Tafel ab.
Emma Möbius (2. Semster)

 

Bundestagspräsident 

Norbert Lammert zu Besuch
am Walther-Rathenau-Gymnasium

 

Am Mittwoch, dem 8. März 2017, war der Bundestagspräsident
Prof. Dr. Norbert Lammert unser Gast und diskutierte mit unseren Oberstufenschüler/innen über aktuelle politische Themen. 

Nach der Begrüßungsrede von Frau Knobelsdorf eröffnete das erste Moderatorenteam (Clara Ming u. Niklas Gebhardt, 12. Jahrgang) die Podiumsdiskussion mit dem ersten Themenkomplex. Nach ca. 40 Minuten wurde das Thema und auch das Moderatorenteam gewechselt. Nun übernahmen Emma Möbius und Malte Lorenz (11. Jahrgang) die Diskussion mit dem Bundestagspräsidenten. Prof. Lammert äußerte sich nicht nur zu außenpolitischen Themenbereichen, wie z.B. der Beziehung zwischen Deutschland und den USA (TTIP), sondern ging auch auf den Populismus in Deutschland als nationales Problem und die Gefahr des internationalen Populismus ein, welcher sich in den letzten Jahren zunehmend entwickelt hatte. Zuletzt appellierte er an das gesamte Publikum, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen:
“Eine Demokratie braucht politisch engagierte Bürger und Bürgerinnen, die Gebrauch von ihrem Wahlrecht machen, denn Fanatiker und Fundamentalisten hören als letzte mit ihrem Engagement auf“.

Besonders waren wir auch von Prof. Lammerts Rhetorik und  seinen analytischen Fähigkeiten beeindruckt. Mit einer gehörigen Portion Humor ließ er eine größere Distanz zwischen der Spitze der deutschen Politik und seiner Zuhörerschaft gar nicht erst entstehen.

Die Diskussion mit unserem Bundestagspräsidenten war eine Politikstunde der besonderen Art, in der wir viele gelernt und Denkanstöße erhalten haben, die uns zu einem weiteren Austausch im Unterricht anregen werden.

Ferdinand Meißner, LK Geschichte

Der Eintrag in unserem Gästebuch

 

Prix franco-allemand

Zum ersten Mal haben 2016 die beiden Länder Deutschland und Frankreich beschlossen, im Turnus von einem Jahr einen internationalen Deutsch-Französischen Preis für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu verleihen.

Der Profilkurs Französisch und Schüler des Grundkurses Französisch waren für diesen feierlichen Akt am 1. Dezember 2016 zu Besuch im Auswärtigen Amt. Es wurden viele engagierte Hilfseinsätze wie beispielsweise von Pietro Bartolo, Arzt auf Lampedusa, Sarah Bella, Rechtsanwältin gegen die Todesstrafe in Pakistan oder die Weißhelme, Organisation des syrischen Zivilschutzes präsentiert und mit dem Preis honoriert.

Wir folgten an diesem Nachmittag der Einladung des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

A. Börs, Fachbereich Französisch

 

Chemie ist überall

Besuch des LK Chemie bei der BAYER Pharma AG

Informativ und spannend war der Besuch bei der BAYER Pharma AG im Wedding. Voller Begeisterung und ganz in seinem Element hielt uns der Leiter des Ausbildungsservice Martin Rimkus einen Vortrag über die Entwicklung und Herstellung von Medikamenten sowie über die Ausbildungsmöglichkeiten bei BAYER. Einen Rundumblick zur Entwicklung der heutigen Chemie lieferte er gleich mit. Und so wurde klar: Chemie ist überall!
In den Ausbildungslaboren staunte der Kurs über die hochmodernen teuren Gerätschaften, von denen Chemieschülerinnen und -schüler in der Schule nur eine Ahnung bekommen.

Heidi Riens, FB Chemie

 

Innenleben

Wie sieht ein Fisch von innen aus? Das klärte die Klasse 9A beim Besuch der Lise Labs des Lise-Meitner-Oberstufenzentrums. Die Präparationen gewährten tiefe Einblicke in das Innenleben von Rotfedern.

Heidi Riens, FB Biologie

 

„It’s Rocket Science“

Ein Beispiel für die Möglichkeiten eines Ingenieurstudiums

In der dritten und vierten Stunde versammelten sich sämtliche Zehntklässler und Schüler des 2. Semesters aus den naturwissenschaftlichen Kursen in der Aula, um dem Vortrag des frisch aus Texas eingeflogenen ehemaligen Rathenau-Schülers Professor Dr. Laufer von der Baylor University zu lauschen. 

Dieser brachte uns auf ebenso amüsante wie interessante Weise das Berufsfeld der Ingenieurswissenschaften und der Raumfahrt näher, wobei er die Schüler durch lebhafte Erzählungen, aber auch durch das Verteilen von Süßigkeiten für annähernd richtig beantwortete oder klug gestellte Fragen zu fesseln wusste.
Lisa Starogardzki

 

Dietrich Bonhoeffer -
einer von uns - er widerstand

Eine Ausstellung unserer Schule

Es ist über 70 Jahre her, dass der evangelische Theologe und Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, der an unserer Schule 1923 sein Abitur machte, von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Am gleichen Tag wurde auch sein Schwager der Jurist Hans von Dohnanyi, ebenfalls ein Schüler des Grunewaldgymnasiums im KZ Sachsenhausen hingerichtet.

Aus diesem Anlass zeigen wir, die von Schülern zur Hundertjahrfeier unserer Schule im Religionsunterricht erarbeitete Ausstellung, noch einmal im Aulavorraum. Außerdem beteiligen sich Schüler und Schülerinnen der Klasse 9a mit einem Film zu dem Gedicht Bonhoeffers “Wer bin ich?“ an einem Wettbewerb der Internationalen Bonhoeffergesellschaft.

Martina Dethloff, Ev. Religion

 

Widerstandskämpfer gegen Hitler

- auch aus dem Grunewald-Gymnasium -
heute Walther-Rathenau-Gymnasium

Eine Wanderausstellung der Gedenkstätte  Deutscher Widerstand mit dem Titel „ Was konnten sie tun?“  wird bis Anfang März im Vorraum der Aula des Walther Rathenau-Gymnasiums gezeigt.  Unter den dort aufgeführten Widerstandskämpfern findet sich ein Schüler des Grunewalds- Gymnasiums  Dietrich Bonhoeffer.

Wir nehmen diese Ausstellung zum Anlass auch an viele weitere Schüler  und Schülerinnen des Grunewald Gymnasiums zu erinnern, die aktiv am Widerstand gegen Hitler beteiligt waren. 

Sie gehörten alle zu konservativen  Gruppierungen des Widerstandes  um Claus Graf Schenk von Stauffenberg bzw. zum Kreisauer Kreis.

Für den Fachbereich Geschichte
Gertrud Fischer-Sabrow

 

1914 – 2014. Hundert europäische Jahre

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 27. Juni, am Vorabend des 100. Jahrestages des Attentats von Sarajewo, zu einem Tag der Erinnerung und des Ausblicks ins Schloss Bellevue in Berlin eingeladen. Schwerpunkte des Tages waren die unterschiedlichen europäischen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg, die Entwicklung Europas in den vergangenen 100 Jahren und die internationale Theaterproduktion "Front".
Dieser Abend hat gezeigt, wie wichtig historisches Bewusstsein und die Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit für unsere Zukunft ist.


Vielen Dank an Frau Poche und Frau Körting-Dornieden, die uns diese Erfahrung ermöglicht haben!
Alexander Dubrovskij, Abiturient 2014

 

Lebendige Erinnerungskultur

Das Walther-Rathenau-Gymnasium übernimmt zum Gedenken an die Geschwister Else und Werner Barasch, ehemalige Schüler des Grunewald Gymnasiums, eine ideelle Patenschaft für das Gartengrundstück in der Wissmannstraße 11. Dort lebte die jüdische Kaufmannsfamilie bis 1939. Der Vater Artur Barasch starb 1942 im KZ Sachsenhausen, seine Frau Irene und die beiden Kinder hatte er noch ins sichere Ausland bringen können. Die Nachfahren der Familie Barasch leben heute in Kalifornien, USA. Das Grundstück ist  gegenwärtig im Besitz eines Berliner Immobilienmaklers, der darauf eine Privatvilla bauen lassen will.
Eine Gedenkinitiative aus Berlin-Grunewald will die Bebauung des Grundstücks verhindern. Der Garten in der Wissmannstraße 11 soll erhalten bleiben und zu einem öffentlichen Ort umgestaltet werden, in dem die ehrende Erinnerung an das Schicksal der Familie Barasch, stellvertretend für das Leiden der in Berlin lebenden Juden zur Zeit des Nationalsozialismus, durch  Kultur- und Bildungsarbeit bewahrt werden soll.
Für ein erstes gemeinsames Projekt der politischen Bildung ist geplant, dass Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums das Fluchttagebuch von Werner Barasch  in Reinschrift übertragen, damit es anschließend von Historikern geprüft werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier: Bürgergarten der Erinnerung

Manuela Ambrosi
Fachbereich Geschichte/PW

E-Mail an die WRS

Schülerzeitung

Die Shyft trifft sich dienstags in A und B-Wochen - wechselweise zur Videokonferenz und im Schülerzeitungsraum. Hier gehts los!

Kooperationen

Die Homepage der Grunewald-Grundschule finden Sie hier! www.grunewald-grundschule.de/
Die Homepage der Grunewald-Grundschule finden Sie hier! www.halensee-grundschule.de/  

Schulengel

Sie die Walther-Rathenau-Schule finanziell unterstützen können, ohne dass es Ihren Geldbeutel belastet? Liebe Freundinnen und Freunde der Walther-Rathenau-Schule, die meisten von uns haben schon einmal über das Internet eingekauft. Gerade vor Feiertagen spart das online Shopping lange Wege und uns...

Schulpräsentation

Start hier ...

AG „Jugend debattiert“

26.10.2020 14:40
... immer montags 14:40 Uhr nach den Herbstferien in Raum 11 mit Frau Plaumann-Jung und Herrn Fooß. Wer wird dieses Schulsiegerin/Schulsieger im Wettbewerb am 8. Dezember 2020 und vertritt unsere Schule wieder erfolgreich im Regionalwettbewerb im Januar? Wir freuen uns auf dich! C. Plaumann-Jung...

Bücherlisten 2020/21

Bücher 2020 Klasse 7 an Eltern Bücher 2020 Klasse 8 an Eltern Bücher 2020 Klasse 9 an Eltern   Bücher 2020 Klasse 10 an Eltern Bücher 2020 SEK II an Eltern

Sekundarstufe I

Aktualisierte Hinweise sowie die Wahlformulare (ab 15.05.2020) finden Sie hier: Wahlpflichtunterricht

Walther Rathenau 150

Liebe Freunde des Walther-Rathenau-Gymnasiums, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage! Am 29. September 2017 wurde an vielen Orten nicht nur in Berlin an den 150. Geburtstag von Walther Rathenau erinnert.  Als Sohn des AEG-Gründers Emil Rathenau und Vorsitzender im Aufsichtsrat der...
••• Rathenau und die AEG in Berlin Oberschöneweide ••• Rathenau und das Judentum ••• Villa Rathenau ••• Der Politiker Rathenau ••• Das Attentat ••• Gedenken •••

Sekundarstufe II

Neue 7. Klassen 2020

Eltern von Schülerinnen und Schülern ohne Gymnasialempfehlung vereinbaren bitte im Vorfeld einen individuellen Beratungstermin mit uns. Zur Terminabstimmung erreichen Sie unser Sekretariat unter 030-890299-0. Vielen Dank! Hinweis: Bei einer Durchschnittsnote von 3,0 oder höher müssen Sie bis...
Bitte bringen Sie ggf. folgende Unterlagen zur Anmeldung mit:   ·  Förderprognose für die Sekundarstufe I (Original von der Grundschule) ·  Anmeldebogen für die Sekundarstufe I (Original von der Grundschule) ·  Aufnahmeformular intern (zum Ausdrucken unten) ·  Zeugnisse in...

Schulinspektion 2015

Kontakt

Walther-Rathenau-Gymnasium Herbertstr. 2 - 6
14193 Berlin
Tel.: 030-890299-0
Fax: 030-890299-18
Sekretariat@WRS-Berlin.de